Sie haben eine Website auf Ihrem Laptop besucht und sich verblüfft gefragt: “Warum sieht diese Website auf meinem Handy so anders aus?”
Willkommen in der faszinierenden Welt der Bildschirmauflösung!
Benutzer rufen Websites auf einer bunten Mischung aus Laptops, Desktops, Tablets und Mobiltelefonen auf — mit einer Vielzahl von Bildschirmauflösungen. Designer, Entwickler und Digital-Marketer müssen die gängigen Bildschirmgrößen kennen, um eine reibungslose Nutzererfahrung zu bieten und dabei die SEO intakt zu halten.
Dieser Leitfaden behandelt gängige Auflösungen auf verschiedenen Geräten, warum sie wichtig sind und wie man sicher für sie gestalten kann.
Was ist die Bildschirmauflösung?
Bevor Zahlen genannt werden, sollte der Begriff Bildschirmauflösung definiert werden.
Die Bildschirmauflösung wird in Pixeln gemessen – Breite × Höhe.
Zum Beispiel:
1920×1080 → 1920 Pixel in der Breite, 1080 Pixel in der Höhe (auch bezeichnet als a).
Der Knackpunkt hier ist: Die Auflösung ist nicht dasselbe wie die Bildschirmgröße. Zwei Laptops können dieselbe Auflösung von 1920×1080 verwenden, während der eine ein 13-Zoll-Display und der andere ein 17-Zoll-Display hat.
Die Auflösung ist beim Webdesign wichtiger – sie bestimmt, wie viel Inhalt auf den Bildschirm passt und wie sich Layouts auf verschiedenen Geräten anpassen.
Die gängigsten Bildschirmgrößen
Während die Technologie voranschreitet, nimmt die Vielfalt der Bildschirmgrößen über Geräte hinweg weiter zu. Desktop-Monitore, Laptop-Bildschirme und Mobilgeräte sind einige der wenigen Bereiche, in denen die Kenntnis der gängigsten Auflösungen das Medium hinsichtlich Darstellung und Zugriff wirklich vereinheitlichen wird.
Desktop- und Laptop-Bildschirme und -Größen
Was die Desktop-Auflösung betrifft, verwenden die meisten Nutzer wahrscheinlich immer noch die altbewährte 1920×1080 (Full HD)-Auflösung.
Im Laufe der Zeit gibt es so viele Optionen, wenn es um Bildschirmgröße und Auflösung geht. Ein perfektes Erlebnis sollte jedem Nutzer zur Verfügung stehen, sei es ein Designer, der in 4K arbeitet, oder ein Student mit einem günstigen Laptop.
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1920×1080 (Full HD) → Es gilt nach wie vor als die am häufigsten verwendete Desktop-Auflösung und weist den größten Anteil an der weltweiten Bildschirmnutzung auf. Es wird allgemein als die Standardauflösung unter Desktop- und Laptop-Nutzern anerkannt.
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1366×768 → Noch immer die Standardauflösung für Budget-Laptops, insbesondere im Bildungsbereich oder bei Einstiegsjobs.
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1536×864 & 1440×900 → Diese sind häufiger in Mittelklasse-Laptops anzutreffen und daher in professionellen Arbeitsumgebungen verbreitet.
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2560×1440 (QHD) → Das “es”-Wort für Designer und Content-Ersteller, wobei Gamer wegen der schärferen Darstellung darum konkurrieren.
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3840×2160 (4K UHD) → Es setzt sich zunehmend durch und ist Gesprächsthema unter High-End-Desktop-Nutzern, insbesondere für Design und Multimedia.
Profi-Tipp: Testen Sie Ihre Websites oder Apps zwischen 1366×768 und 1920×1080, da dies die von Laptop- und Desktop-Nutzern am häufigsten verwendeten Auflösungen sind.
Bildschirmauflösungen mobiler Geräte
Der Artikel neigt dazu, den genauen Desktop- und Laptop-Bildschirmgrößen mehr Aufmerksamkeit zu schenken; in Wirklichkeit dominiert der mobile Traffic weltweit.
Zu den gängigsten mobilen Auflösungen gehören:
- 360×800 px → Standard für viele Android‑Smartphones.
- 390×844 px → Häufig bei iPhone 12, 13 und 14.
- 414×896 px → iPhone XR und iPhone 11 Pro Max.
- 412×915 px → Größere Android‑Geräte.
Mobile Bildschirmauflösungen werden höher und nähern sich Seitenverhältnissen von 19:9 und 20:9, die vertikales Scrollen natürlicher machen.
Tablet-Displaygrößen
Tablets scheinen weiterhin die Lücke zwischen Mobilgeräten und Desktop-Computern zu schließen. Hier sind die Tablet-Displaygrößen, die für die Nutzung am relevantesten sind:
- 768×1024 px → Normales iPad im Hochformat.
- 1280×800 px → Häufig bei Samsung Galaxy Tab-Geräten.
- 820×1180 px → Zu finden bei neueren iPad-Air-Modellen.
- 800×1280 px → Ein Android-Tablet.
Profi-Tipp: Testen Sie den Tabletmodus immer im Hoch- und Querformat — sie drehen sich ziemlich oft!
Gängige Bildschirmauflösungen für Webdesigner
Allgemein bekannt ist: Wenn Sie responsive, professionelle Websites wollen, müssen Sie gängige Auflösungen im Blick behalten. Warum ist das so wichtig?
Heutzutage werden Websites auf allen möglichen Geräten betrachtet: von günstigen Laptops bis hin zu gestochen scharfen 4K-Monitoren und allen dazwischenliegenden Auflösungen. Als Designer, der allen ein einheitliches High-Luxe-Erlebnis bieten will, sind Sie dafür verantwortlich, ein responsives Design zu gewährleisten, das sich an Anpassungen der Bildschirmauflösung anpasst.
Die Optimierung für Standard-Bildschirmauflösungen zeigt, dass es um die UX, die Standardisierung des Markenerlebnisses und ein höheres SEO-Ranking geht. Sollen wir uns also ansehen, warum diese drei einen Unterschied machen?
Standardauflösungen
Diese Breakpoints helfen, eine effektive responsive CSS-Regel festzulegen, um Ihr Design an verschiedene Bildschirmgrößen anzupassen.
- Mobil: 360px, 390px
- Tablet: 768px, 1280px
- Laptop/Desktop: 1366px, 1920px, 2560px
Profi-Tipp: Diese Breakpoints decken die gängigsten Bildschirmgrößen ab, um sicherzustellen, dass Ihr Design auf den meisten Geräten gut funktioniert.
Bewährte Verfahren für die Gestaltung
Für verschiedene Desktop- und Laptop-Bildschirmgrößen sowie für Mobilgeräte zu gestalten, kann eine Herausforderung sein, und die folgenden Best Practices können Ihnen die Arbeit erleichtern:
- Beginnen Sie mit Mobile-First → Entwerfen Sie zuerst für den kleinsten Bildschirm und skalieren Sie dann nach oben. So stellen Sie sicher, dass Sie zunächst das bestmögliche mobile Erlebnis schaffen, bevor Sie zu größeren Bildschirmen übergehen.
- Verwenden Sie fluide Layouts → Mit einem flexiblen Raster wie Flexbox und CSS Grid können sich Ihre Inhalte elegant anpassen.
- Optimieren Sie Bilder → Responsive Bildformate wie WebP verkürzen die Ladezeiten.
- Geräteübergreifend testen → Emulatoren helfen zwar beim Testen, doch Tests auf echten Geräten stellen zu hundert Prozent sicher, dass Ihr Design auf allen Bildschirmauflösungen funktioniert.
Profi-Tipp: Decke die 5 gängigsten Bildschirmauflösungen ab. Dieser Ansatz hat den Vorteil, dass er den Großteil der Nutzer deiner Website abdeckt und dich davor bewahrt, dein Design unnötig zu verkomplizieren.
Fazit: Die Zukunft der Bildschirmauflösungen
Mit neuen Technologien, die neue Wege eröffnen, durchlaufen Bildschirmauflösungen eine Metamorphose. Die Einführung von 4K- und Ultra-Wide-Monitoren, faltbaren Geräten und höheren Bildwiederholraten verändert unsere Interaktion mit digitalen Inhalten grundlegend. Diese zukunftsorientierten Trends betreffen nicht nur Webdesigner, sondern berühren alle Aspekte der Technik, vom Gaming über Multimedia bis hin zu mobilen Geräten.
Mit Blick auf zukünftige Auflösungen zu gestalten, bringt uns einen Schritt voran und umfasst ein responsives Layout sowie Konsistenz über alle Geräte hinweg. Die Bereitschaft, diese Veränderungen anzunehmen, stellt sicher, dass Websites und Anwendungen innovativ und benutzerfreundlich bleiben, wenn Anzeigetechnologien breite Akzeptanz finden.
Indem wir schon heute in die Vorbereitung auf die Zukunft investieren, sichern wir ein nahtloses Nutzererlebnis auf allen Geräten, ob heute oder morgen.